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Aktuelles vom Gymnasium Heepen

Gymnasium Heepen und KHO besiegeln Zusammenarbeit

IHK GYm Heep 06.2026

Unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung IHK-Schule-Wirtschaft (von links): Gabriele Kipp, Leiterin des Gymnasiums Heepen, Matthias Bitter, Geschäftsführer der KHO, und Ute Horstkötter-Starke, IHK-Geschäftsführerin Berufliche Bildung.

Mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) haben das Gymnasium Heepen und die Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen gGmbH (KHO) am 17. Juni eine Vereinbarung zur „Kooperation IHK-Schule-Wirtschaft“ unterzeichnet. Es handelt sich um die mittlerweile 287. Kooperation zwischen einer weiterführenden Schule und einem Ausbildungsbetrieb in der Region.

Ute Horstkötter-Starke erläuterte das Ziel des Projekts: Die Kooperationen fördern die Vernetzung von Schulen und Unternehmen. Schülerinnen und Schüler erhalten praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt, Unternehmen können frühzeitig potenzielle Nachwuchskräfte kennenlernen und dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Gleichzeitig werden Schulen und Wirtschaft enger miteinander verbunden. Angesichts des demografischen Wandels vermittelt die IHK interessierten allgemeinbildenden Schulen Kooperationspartner.

„Diese Zusammenarbeit ist für uns ein wichtiger Schritt, um jungen Menschen frühzeitig Einblicke in die vielfältigen Berufsfelder des Gesundheitswesens zu ermöglichen“, betont Matthias Bitter. Durch gemeinsame Projekte, Praktika, Informationsveranstaltungen und persönliche Begegnungen sollen Schülerinnen und Schüler berufliche Perspektiven kennenlernen. Gleichzeitig möchte die KHO junge Menschen für gesellschaftlich relevante Berufe begeistern und Fachkräfte von morgen fördern. Der KHO-Bildungscampus bietet dafür vielfältige Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Auch Schulleiterin Gabriele Kipp begrüßt die Kooperation: „Sie eröffnet unseren Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in das Gesundheits- und Sozialwesen und unterstützt sie bei ihrer Studien- und Berufsorientierung.“ Die Zusammenarbeit komme dem großen Interesse an medizinischen und sozialen Berufen entgegen, erleichtere die Vermittlung von Praktikumsplätzen und stärke die Verbindung zwischen schulischem Lernen und beruflicher Praxis.

Diese Fassung ist etwa ein Drittel kürzer, ohne wesentliche Informationen oder Kernaussagen zu verlieren.